Theorie des Subjekts
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Beschreibung
Unterschiedlichste kulturelle und soziale Phänomene wurden in den letzten Jahrzehnten immer wieder mit dem Hinweis auf die Krise bzw. den Zerfall des Subjekts in Spätmoderne und Nachmoderne erklärt. In seinem Buch gibt Peter V. Zima einen Überblick über die wichtigsten theoretischen Positionen zum Thema Subjektivität und Identität, die solchen Erklärungen zugrunde liegen. Die interdisziplinär angelegte Studie stellt die Begriffsbildung und den Diskussionsstand in Philosophie, Psychologie, Soziologie und Literaturwissenschaft ausführlich dar. Aus einer kritischen Auseinandersetzung mit der Subjektproblematik in Moderne und Postmoderne (von Descartes und Kant bis Adorno und Lyotard) geht im letzten Kapitel der Entwurf einer dialogischen Subjektivität hervor, die zur Grundlage einer dialogischen Theorie wird. "Das Buch ist ein Meilenstein der gegenwärtigen Subjektivitätsdebatte." IASL Online von Zima, Peter V.
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Über den Autor
- paperback
- 360 Seiten
- Erschienen 1998
- Hermann Luchterhand Verlag
- Gebunden
- 310 Seiten
- Erschienen 2021
- Mohr Siebeck
- Leinen
- 1196 Seiten
- Erschienen 2022
- Meiner, F
- Kartoniert
- 311 Seiten
- Erschienen 2008
- VS Verlag für Sozialwissens...
- Hardcover
- 460 Seiten
- Erschienen 2005
- VS Verlag für Sozialwissens...
- Kartoniert
- 688 Seiten
- Erschienen 2012
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 592 Seiten
- Erschienen 2005
- Buch&Media




