Das entfremdete Subjekt: Subversive psychoanalytische Denkanstöße bei Lacan und Derrida (Forschung psychosozial)
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Beschreibung
"Das entfremdete Subjekt: Subversive psychoanalytische Denkanstöße bei Lacan und Derrida" von Christoph Bialluch ist ein Buch, das sich mit der komplexen Beziehung zwischen Psychoanalyse und Philosophie auseinandersetzt. Der Autor untersucht die Theorien von Jacques Lacan und Jacques Derrida, zwei bedeutenden Denkern des 20. Jahrhunderts, um zu verstehen, wie das Konzept des "entfremdeten Subjekts" in ihren Arbeiten behandelt wird. Bialluch analysiert Lacans psychoanalytische Ansätze, insbesondere seine Ideen über das Unbewusste und die Struktur des Subjekts. Zugleich beleuchtet er Derridas dekonstruktivistische Herangehensweise an Sprache und Bedeutung. Das Buch bietet eine tiefgehende Betrachtung darüber, wie beide Denker traditionelle Vorstellungen von Identität und Subjektivität infrage stellen. Durch die Verbindung dieser beiden theoretischen Perspektiven liefert Bialluch subversive Denkanstöße zur Rolle des Individuums in der modernen Gesellschaft. Das Werk richtet sich an Leserinnen und Leser mit Interesse an psychosozialer Forschung sowie an jene, die sich für die Schnittstelle zwischen Psychoanalyse und poststrukturalistischer Philosophie interessieren.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 182 Seiten
- Erschienen 2017
- Routledge
- Kartoniert
- 299 Seiten
- Erschienen 2019
- Turia + Kant
- hardcover
- 530 Seiten
- Erschienen 1974
- Suhrkamp
- paperback
- 296 Seiten
- Erschienen 2016
- LAIKA
- Gebunden
- 304 Seiten
- Erschienen 2019
- Merve
- Kartoniert
- 323 Seiten
- Erschienen 2021
- Psychosozial-Verlag
- Kartoniert
- 146 Seiten
- Erschienen 2014
- Brandes & Apsel



