Erinnerungskultur in der pluralen Gesellschaft
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Beschreibung
Im allgemeinen »Erinnerungsboom«, der seit einigen Jahren zu verzeichnen ist, gibt das Buch Auskunft über die Konturen einer »Kultur der Erinnerung«. In einer Zusammenschau aus unterschiedlichen theologischen Disziplinen werden die Fragen nach der Bedeutung der Vergangenheit für die Gegenwart und für das Gespräch mit dem Judentum neu gestellt. Denn »Erinnerungskultur« in der Gesellschaft ist eher ein Ideal als Realität. Sie bedeutet eine offene Auseinandersetzung mit der Vergangenheit - zum einen mit der Erinnerung an Auschwitz, zum anderen mit der schöpferischen jüdischen Religions-, Geistes- und Kulturgeschichte. Sie bedeutet aber auch einen intensiven Austausch mit der lebendigen Gegenwart des Judentums.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 170 Seiten
- Erschienen 2018
- Neofelis
- Gebunden
- 215 Seiten
- Erschienen 2020
- De Gruyter
- Kartoniert
- 370 Seiten
- Erschienen 1991
- Suhrkamp Verlag
- paperback
- 591 Seiten
- Erschienen 2017
- Wallstein Verlag
- hardcover
- 256 Seiten
- Erschienen 2010
- Universitas
- Klappenbroschur
- 416 Seiten
- Erschienen 2019
- Secession Verlag für Literatur




