Postkoloniale Theorien zur Einführung
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Beschreibung
Postkoloniale Theorien sind ein transdiszpliäres Unternehmen und thematisieren die vielfältigen Nachwirkungen von Imperialismus und Kolonialismus. Sie umfassen aktuelle Formen des 'Orientalismus ' und der Konstruktion des globalen Südens als 'unterentwickelt' ebenso wie die identitären Effekte von Diaspora- und Migrationserfahrungen, eine Kritik des westlichen modernen Selbstverständnisses nicht weniger als die Analyse alter und neuer Formen von Rassismus. Ferner beschäftigen sie sich mit globalisierten Formen des Regierens, Fragen von Staatlichkeit sowie der Genese und Gültigkeit weltweiter Normen und Rechte. Die Wurzeln postkolonialer Theorien liegen in der Reflexion über antikolonialen Widerstand und in der Auseinandersetzung mit der Literatur aus ehemaligen Kolonien. von Kerner, Ina
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Über den Autor
Ina Kerner ist Professorin für Dynamiken der Globalisierung und Leiterin des Seminars Politische Wissenschaft im Institut für Kulturwissenschaft an der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz.
- Kartoniert
- 338 Seiten
- Erschienen 2009
- transcript
- Kartoniert
- 252 Seiten
- Erschienen 2022
- Brandes & Apsel
- Kartoniert
- 148 Seiten
- Erschienen 2020
- Passagen
- Kartoniert
- 296 Seiten
- Erschienen 2002
- Routledge
- paperback
- 424 Seiten
- Erschienen 2013
- Routledge
- Kartoniert
- 310 Seiten
- Erschienen 2018
- UTB
- Kartoniert
- 632 Seiten
- Erschienen 2019
- Springer VS




