Gesellschaftstheorie zwischen Autologie und Ontologie
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Beschreibung
Anhand des spannungsreichen Wechselspiels von »Autologie« und »Ontologie« arbeitet dieses Buch Konvergenzen und Konfliktlinien des gesellschaftstheoretischen Diskurses heraus. Ausgehend vom ersten expliziten Begründungsversuch der Soziologie durch Auguste Comte problematisiert Michael Beetz die zwischen Sozialtechnologie und soziologischer Aufklärung changierende Selbstverortung des Fachs sowie das Verhältnis von ideellen und materiellen Gegenstandsaspekten. Hieraus wird schließlich die gesellschaftstheoretische Konsequenz abgeleitet, »Organisation« und »Öffentlichkeit« als zentrale Mechanismen gesellschaftlicher Koordination aufzufassen. von Beetz, Michael
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 514 Seiten
- Erschienen 2000
- Suhrkamp Verlag
- Klappenbroschur
- 372 Seiten
- Erschienen 2021
- Klett-Cotta
- Kartoniert
- 493 Seiten
- Erschienen 2014
- Hamburger Edition, HIS
- Kartoniert
- 414 Seiten
- Erschienen 2015
- De Gruyter Oldenbourg
- Kartoniert
- 447 Seiten
- Erschienen 2005
- Suhrkamp Verlag
- hardcover
- 484 Seiten
- Erschienen 1995
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 402 Seiten
- Erschienen 2008
- Suhrkamp Verlag




