»Fremde« Wissenschaftler im Dritten Reich
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Im Frühjahr 2006 erschütterte die sogenannte »Debye-Affäre« die wissenschaftliche Öffentlichkeit. Dem holländischen Physiker und Nobelpreisträger Peter Debye (1884-1966) wurde vom Wissenschaftsjournalisten Sybe Rispens unterstellt, sich im Dritten Reich zum Handlanger der Nationalsozialisten gemacht zu haben. Ausgehend von diesem Vorwurf analysieren die Autoren nicht nur die wissenschaftlichen und politischen Kontexte im Leben und Werk von Peter Debye. Vor allem kontrastieren sie seine Biographie mit Lebensläufen anderer Wissenschaftler, die im Dritten Reich wirkten, aber auch mit jüdischen Physikern wie Lise Meitner und Hartmut Kallmann, die von den Nationalsozialisten zu »Fremden« im eigenen Land gemacht wurden. Das Spektrum dieser kritischen Untersuchung schließt auch Forscher und Institutionen ein, die unter den Bedingungen der deutschen Okkupation wirkten.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
Die HerausgeberMark Walker, geb. 1959, Professor für Geschichte am Union College in Schenectady, New York. Zahlreiche Veröffentlichungen zur deutschen Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts und der Entwicklung von Wissenschaft und Technik im Dritten
- Hardcover
- 880 Seiten
- Erschienen 2010
- Karl Blessing Verlag
- perfect
- 344 Seiten
- Erschienen 1996
- Nomos
- Gebunden
- 848 Seiten
- Erschienen 2008
- De Gruyter Saur
- Kartoniert
- 481 Seiten
- Erschienen 2009
- Mosquito-Verlag
- hardcover
- 681 Seiten
- Klett-Cotta
- Kartoniert
- 505 Seiten
- Erschienen 2016
- Wallstein Verlag
- Gebunden
- 336 Seiten
- Erschienen 2000
- De Gruyter Saur
- Kartoniert
- 400 Seiten
- Erschienen 1995
- FISCHER Taschenbuch




