Reformpädagogik: Eine kritische Dogmengeschichte (Grundlagentexte Pädagogik)
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Beschreibung
"Reformpädagogik: Eine kritische Dogmengeschichte" von Jürgen Oelkers ist eine umfassende Analyse der Reformpädagogik, die als Bewegung im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert entstand. Das Buch untersucht die grundlegenden Ideen und Prinzipien dieser pädagogischen Strömung und bietet eine kritische Betrachtung ihrer Entwicklung und ihres Einflusses auf das Bildungssystem. Oelkers beleuchtet die historischen Kontexte, in denen die Reformpädagogik entstand, und analysiert die Schriften und Praktiken zentraler Figuren wie Maria Montessori, Rudolf Steiner und John Dewey. Er diskutiert sowohl die Errungenschaften als auch die Herausforderungen und Widersprüche innerhalb der Bewegung. Ein zentrales Thema des Buches ist die Frage nach der Relevanz der Reformpädagogik für die heutige Bildungspraxis. Oelkers hinterfragt dogmatische Ansätze innerhalb der Bewegung und plädiert für eine differenzierte Betrachtung ihrer Prinzipien im Kontext moderner pädagogischer Anforderungen. Insgesamt bietet das Buch einen tiefgehenden Einblick in die Geschichte der Reformpädagogik und regt zur kritischen Reflexion über deren Rolle in aktuellen Bildungsdiskussionen an.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 316 Seiten
- Erschienen 2013
- Leske + Budrich Verlag
- perfect
- 208 Seiten
- Erschienen 1977
- Verlag Herder
- Gebunden
- 656 Seiten
- Erschienen 2014
- Pearson Studium



