Die psychologische Situation bei Lohn und Strafe: Eine feldpraktische Studie 1931
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Beschreibung
"Die psychologische Situation bei Lohn und Strafe: Eine feldpraktische Studie" von Kurt Lewin aus dem Jahr 1931 untersucht die Auswirkungen von Belohnungen und Bestrafungen auf das menschliche Verhalten. Lewin, ein Pionier der Sozialpsychologie, analysiert in dieser Studie die Dynamiken, die sich aus verschiedenen Formen von Anreizen und Sanktionen ergeben. Er betrachtet insbesondere, wie diese Faktoren Motivation, Leistung und soziale Interaktionen beeinflussen können. Durch feldpraktische Experimente versucht Lewin, ein tieferes Verständnis dafür zu entwickeln, wie Menschen auf unterschiedliche psychologische Stimuli reagieren und welche Bedingungen förderlich oder hinderlich für bestimmte Verhaltensweisen sind. Die Arbeit bietet wertvolle Einblicke in die Grundlagen der Verhaltensänderung und legt den Grundstein für spätere Forschungen im Bereich der Organisations- und Sozialpsychologie.
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Über den Autor
Kurt Lewin (1890-1947), deutsch-jüdischer Gestaltpsychologe und Feldtheoretiker, Wegbereiter der experimentellen Psychologie, besonderer Schwerpunkt: Erforschung (klein-) kindlichen Verhaltens, Grundformel: Verhalten ist die Funktion von Person und Umgebung, ab 1933 im amerikanischen Exil, dort Begründer der Aktionsforschung. Obgleich Kurt Lewin neben Sigmund Freud (Psychoanalyse) und B.F. Skinner (Behaviorismus) mit seiner Gestalt- und Feldtheorie zu den einflussreichsten Psychologen des 20. Jahrhunderts zählt, ist er in den letzten Jahrzehnten in Vergessenheit geraten und viele seiner Schriften sind nur noch antiquarisch zu erhalten.
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- Erschienen 1972
- Wien, Springer Verlag
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- Erschienen 1991
- Bund Verlag
- Taschenbuch
- 180 Seiten
- Erschienen 2020
- Logos Berlin




