Diskriminierung durch Vertrag und Krieg
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Die Untersuchung führt über drei Schritte. Im ersten Schritt beschreibt der Autor die Verbindung der postulierten Gleichheit der Souveräne mit der Völkerrechtssubjektivität der Belligerenten nach den bis gegen 1800 vorliegenden Völkerrechtstheorien. Im zweiten Schritt werden die Wandlungen dieser Theorien während des 19. und frühen 20.Jahrhunderts dargelegt, die die Aberkennung der Völkerrechtssubjektivität und der souveränen Staatlichkeit der Opfer von Kolonialherrschaft durch die europäischen Kolonialregierungen und die Regierung der USA begründen sollten. Im dritten Schritt folgt die Analyse der zeitgenössischen Theorien des Kolonialkriegs als "totaler" Krieg jenseits der Grenzen des Kriegsvölkerrechts. von Kleinschmidt, Harald
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
Harald Kleinschmidt, geboren 1949, ist Professor für Geschichte der internationalen Beziehungen an der Universität Tsukuba/Japan.
- Halbleinen
- 765 Seiten
- Erschienen 2021
- Hamburger Edition
- Gebunden
- 318 Seiten
- Erschienen 2012
- Pour Le Merite
- Kartoniert
- 240 Seiten
- Erschienen 2015
- Brill Deutschland GmbH
- Hardcover
- 184 Seiten
- Erschienen 1972
- VS Verlag für Sozialwissens...
- Klappenbroschur
- 160 Seiten
- Erschienen 2019
- Reclam, Philipp, jun. GmbH,...
- Hardcover
- 501 Seiten
- Erschienen 1984
- Universitas Verlag, München
- Kartoniert
- 220 Seiten
- Erschienen 2005
- Chronos
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2014
- V&R unipress




