Eros und Herrschaft: Die dunklen Seiten der Reformpädagogik
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Beschreibung
"Eros und Herrschaft: Die dunklen Seiten der Reformpädagogik" von Jürgen Oelkers untersucht die weniger beleuchteten Aspekte der Reformpädagogik, einer Bildungsbewegung des frühen 20. Jahrhunderts, die traditionelle Erziehungsmethoden in Frage stellte. Oelkers wirft einen kritischen Blick auf das Machtgefälle und die Missbrauchsfälle, die innerhalb dieser Bewegung auftraten. Er analysiert, wie charismatische Führungspersönlichkeiten ihre Positionen ausnutzen konnten und hinterfragt die Idealisierung der Reformpädagogik. Das Buch deckt auf, wie pädagogische Freiheiten manchmal zu Grenzüberschreitungen führten und fordert eine differenzierte Betrachtung dieser Epoche in der Bildungsgeschichte.
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Über den Autor
Jürgen Oelkers, Dr. phil., ist seit 2012 Professor Emeritus für Allgemeine Pädagogik an der Universität Zürich. Er ist Mitherausgeber der "Zeitschrift für Pädagogik" sowie Autor zahlreicher Bücher und Aufsätze zur Reformpädagogik und Schulreform. Er ist Mitglied des Fachhochschulrates des Kantons Zürich und hat verschiedene Expertisen zur Bildungspolitik vorgelegt.
- paperback
- 316 Seiten
- Erschienen 2013
- Leske + Budrich Verlag
- Gebunden
- 460 Seiten
- Erschienen 2020
- Springer




