Selbstherrlichkeit und Selbstbedienung. Zur Dialektik der Emanzipation.
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Beschreibung
„Selbstherrlichkeit und Selbstbedienung. Zur Dialektik der Emanzipation“ von Robert Hepp ist ein kritisches Werk, das sich mit den komplexen Dynamiken der Emanzipationsbewegungen auseinandersetzt. Hepp untersucht die dialektischen Prozesse, die emanzipatorische Bestrebungen oft begleiten, und beleuchtet dabei sowohl die positiven als auch die negativen Aspekte dieser Entwicklungen. Das Buch analysiert, wie Emanzipation nicht nur zur Befreiung von unterdrückenden Strukturen führen kann, sondern auch zu neuen Formen der Selbstherrlichkeit und egoistischen Motiven. Hepp argumentiert, dass Bewegungen, die ursprünglich auf Freiheit und Gleichheit abzielen, oft Gefahr laufen, in Selbstbedienungsmentalitäten abzugleiten. Dies geschieht insbesondere dann, wenn individuelle oder gruppenspezifische Interessen über das Gemeinwohl gestellt werden. Durch eine kritische Reflexion historischer und zeitgenössischer Beispiele zeigt Hepp auf, wie wichtig es ist, die Balance zwischen individueller Freiheit und kollektiver Verantwortung zu wahren. Sein Werk fordert dazu auf, emanzipatorische Ziele stets im Hinblick auf ihre langfristigen gesellschaftlichen Auswirkungen zu hinterfragen.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 352 Seiten
- Erschienen 1991
- Cambridge University Press
- Gebunden
- 312 Seiten
- Erschienen 2021
- Schulz-Kirchner
- Gebunden
- 254 Seiten
- Erschienen 2015
- Campus Verlag
- Gebunden
- 255 Seiten
- Erschienen 2021
- Beltz
- hardcover
- 216 Seiten
- Erschienen 2003
- KOHA-Verlag


