Medialität als Grenzerfahrung
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Beschreibung
Seit den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts lässt sich in Filmen wie »Matrix«, »Strange Days« oder »Videodrome« ein neues, originäres Thema entdecken: Wunschmedien - also futurische Medien, die entweder utopistisch erträumt oder dystopisch befürchtet werden. Bei der Analyse der Darstellung dieser Medien zeigt sich ein medientheoretisches Paradoxon: Wenn Medien die Tendenz haben, hinter ihrem Funktionieren zu verschwinden, sozusagen unsichtbar zu werden, wie können dann Medien dargestellt werden, die es überhaupt nicht gibt?Dieses Buch schlägt eine medientheoretisch informierte, von mediologischen Ansätzen inspirierte Analyse der Inszenierung von Wunschmedien als Grenzerfahrung vor, die sich als Paradigma medialer Selbstreflexion begreifen lässt.
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Über den Autor
Thomas Weber (Dr. habil.) arbeitet seit 1998 als Medienwissenschaftler an der Humboldt-Universität zu Berlin, zuvor war er mehrere Jahre als DAAD-Lektor an einer Grande École in Paris tätig. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen Medienästhetik und Mediali
- Kartoniert
- 367 Seiten
- Erschienen 2014
- Springer VS
- Kartoniert
- 266 Seiten
- Erschienen 2022
- Springer VS
- hardcover
- 517 Seiten
- Erschienen 2007
- De Gruyter Akademie Forschung
- paperback
- 192 Seiten
- Erschienen 2023
- Edition BuchHaus Loschwitz
- paperback
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- Erschienen 2024
- Bloomsbury Academic
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- Erschienen 2020
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- paperback
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- 306 Seiten
- Erschienen 2021
- Springer VS
- hardcover
- 265 Seiten
- Erschienen 2018
- De Gruyter
- Kartoniert
- 287 Seiten
- Erschienen 2020
- Brill Deutschland GmbH
- Kartoniert
- 186 Seiten
- Erschienen 2022
- Aisthesis




