
Ursprünge des Totalitarismus: Das Ende des Homo Oeconomicus
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Beschreibung
„Ursprünge des Totalitarismus: Das Ende des Homo Oeconomicus“ von Konrad Weiß ist ein analytisches Werk, das sich mit den historischen und philosophischen Grundlagen totalitärer Systeme auseinandersetzt. Weiß untersucht die Entwicklung und Transformation gesellschaftlicher Strukturen, die zur Entstehung totalitärer Regime führen können, und stellt dabei insbesondere die Rolle des „Homo Oeconomicus“, also des wirtschaftlich denkenden Menschen, in Frage. Der Autor argumentiert, dass der Fokus auf ökonomische Rationalität und materiellen Wohlstand allein nicht ausreicht, um eine stabile und gerechte Gesellschaft zu gewährleisten. Stattdessen plädiert er für eine Rückbesinnung auf ethische Werte und politische Verantwortlichkeit als Gegenmittel zu totalitären Tendenzen. Durch historische Analysen und theoretische Überlegungen bietet das Buch einen tiefgehenden Einblick in die Dynamiken politischer Macht und menschlichen Verhaltens im Kontext moderner Gesellschaften.
Produktdetails

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Über den Autor
- Kartoniert
- 339 Seiten
- Erschienen 2004
- Metropolis
- paperback
- 336 Seiten
- Erschienen 2024
- Polity
- hardcover
- 442 Seiten
- Erschienen 2025
- Suhrkamp Verlag
- Audio-CD
- 8 Seiten
- Erschienen 2020
- cc-live
- Gebunden
- 336 Seiten
- Erschienen 2010
- Edition Tandem
- paperback
- 272 Seiten
- Erschienen 2001
- Addison Wesley