Nazi-Vergleiche und Political Correctness
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Beschreibung
"Skandal, Skandal!", ruft die Gesellschaft, sobald ein Prominenter die Nazi-Keule schwingt. Doch handelt es sich immer um einen handfesten Skandal? Oder werden Anspielungen auf die Nazi-Zeit von Politikern, Journalisten und Rezipienten geschickt zu einem Skandal gestrickt? Als promovierter Sprachwissenschaftler und langjähriger Journalist analysiert Dr. Frederik Weinert, warum Nazi-Vergleiche und Medienskandale so erfolgreich sind. Extreme Fußballfans befeuern ihren Verein mit den Worten "Gas geben, Sachsenhausen", Eva Herman stolpert über das Wort "Autobahn", und Harald Schmidt lässt dieses Wort und seinen eigenen Wortschatz vom selbst erfundenen "Nazometer" bewerten: Anspielungen auf die Nazi-Zeit finden sich nicht nur in der Politik, sondern in allen Bereichen des öffentlichen Lebens. Doch warum werden manche Äußerungen sanktioniert und andere nicht? Der Autor erklärt dies anhand einer komplexen "Skandalformel" und betritt mit seiner Untersuchung sprach- und kommunikationswissenschaftliches Neuland. von Weinert, Frederik
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Über den Autor
- Gebunden
- 346 Seiten
- Erschienen 2020
- Tectum Wissenschaftsverlag
- Kartoniert
- 220 Seiten
- Erschienen 2016
- Amadeus-Verlag
- Hardcover
- 407 Seiten
- Erschienen 2002
- Brill Deutschland GmbH
- Gebunden
- 250 Seiten
- Erschienen 2019
- De Gruyter Oldenbourg
- Gebunden
- 423 Seiten
- Erschienen 2013
- Böhlau
- Kartoniert
- 68 Seiten
- Erschienen 2021
- Groos, Julius
- Gebunden
- 848 Seiten
- Erschienen 2008
- De Gruyter Saur
- hardcover
- 560 Seiten
- Erschienen 1989
- Droste Verlag GmbH
- Kartoniert
- 143 Seiten
- Erschienen 2020
- edition TIAMAT
- paperback
- 591 Seiten
- Erschienen 2017
- Wallstein Verlag
- Kartoniert
- 220 Seiten
- Erschienen 2005
- Chronos




