Lesen im geschichtswissenschaftlichen Studium
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Beschreibung
Alle Studierenden der Geschichtswissenschaft sind bereits in der Schule mit problemorientiertem Lesen, viele auch mit diversen Lesetechniken in Berührung gekommen. Sie gehen daher zu Studienbeginn meist davon aus, das Lesen zu beherrschen. Lehrende hingegen machen häufig die Erfahrung, dass Texte gar nicht, lustlos oder unkritisch und nicht zielführend gelesen werden. Der Band soll daher Anregungen dafür geben, wie man sich dem Prozess des historischen Lesens mit Studierenden annähern und sie dabei begleiten kann, im Umgang mit Quellen und Darstellungen zunehmend sicherer und kompetenter zu werden. Es geht dabei um die Vermittlung des Zusammenhangs zwischen historischem Lesen und historischem Denken sowie um praktische Umsetzungsvorschläge in der Lehrveranstaltung - kurzgefasst um die Frage: Wie kann historisches Lesen zur Professionalisierung der Studierenden als Historiker beitragen? von Wiczlinski, Verena von
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Über den Autor
Dr. Verena von Wiczlinski ist Historikerin und Akademische Oberrätin als Lehrkraft für besondere Aufgaben am Historischen Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
- Gebunden
- 392 Seiten
- Erschienen 2014
- De Gruyter
- Kartoniert
- 431 Seiten
- Erschienen 2015
- De Gruyter
- Gebunden
- 799 Seiten
- Erschienen 2019
- J.B. Metzler
- Gebunden
- 416 Seiten
- Erschienen 2002
- Oldenbourg Schulbuchverlag




