
Menschenrechte bei Durkheim und Weber: Normative Dimensionen des soziologischen Diskurses der Moderne (Campus Forschung, 837)
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Beschreibung
Das Buch "Menschenrechte bei Durkheim und Weber: Normative Dimensionen des soziologischen Diskurses der Moderne" von Matthias Koenig untersucht die Rolle der Menschenrechte im soziologischen Denken von Émile Durkheim und Max Weber. Koenig analysiert, wie beide Soziologen die normativen Grundlagen der modernen Gesellschaft konzipierten und welche Bedeutung sie den Menschenrechten in diesem Kontext beimaßen. Das Werk beleuchtet die unterschiedlichen Herangehensweisen von Durkheim und Weber an soziale Normen, Ethik und Recht und zeigt auf, wie ihre Theorien zur Entstehung eines modernen Verständnisses von Menschenrechten beitragen. Dabei wird insbesondere auf die Spannungen zwischen individueller Freiheit und sozialer Ordnung eingegangen, die beide Denker in ihren Arbeiten thematisierten. Koenigs Studie bietet einen tiefgehenden Einblick in die normativen Dimensionen des soziologischen Diskurses der Moderne und deren Relevanz für aktuelle Debatten über Menschenrechte.
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