Grenzen politischer Partizipation im klassischen Griechenland
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Beschreibung
Das Ausmaß der Teilhabe an der Herstellung kollektiv verbindlicher Entscheidungen ist ein wichtiges Kriterium bei der Analyse politischer Systeme. Das klassische Griechenland und insbesondere die attische Demokratie gelten vielen dabei als Beispiele für Gemeinwesen, in denen die Bürger starken Einfluss auf die Politik nehmen konnten. Gleichwohl waren die Möglichkeiten, an politischen Entscheidungen mitzuwirken, nicht unbeschränkt. Es gab auch hier Grenzen politischer Partizipation. Die Beiträge des Sammelbandes untersuchen beispielhaft an verschiedenen Gesellschaften des archaischen und klassischen Griechenlands Formen und Folgen der Exklusion vom politischen Entscheidungshandeln. Dabei steht im Zentrum der Beiträge die Frage, wie sich der Grad der Partizipationschance zur Legitimität der Entscheidung auf der einen, ihrer Qualität auf der anderen Seite verhielt. von Blösel, Wolfgang
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Über den Autor
Wolfgang Blösel ist Professor für Alte Geschichte an der Universität Duisburg-Essen.
- Kartoniert
- 94 Seiten
- Erschienen 2011
- Duncker & Humblot
- Kartoniert
- 252 Seiten
- Erschienen 2019
- Beltz Juventa
- Kartoniert
- 216 Seiten
- Erschienen 2020
- Wochenschau Verlag
- Kartoniert
- 254 Seiten
- Erschienen 2022
- Oekom Verlag GmbH
- Kartoniert
- 159 Seiten
- Erschienen 2012
- Suhrkamp Verlag
- paperback
- 225 Seiten
- Erschienen 2011
- Routledge
- Kartoniert
- 173 Seiten
- Erschienen 2011
- Wochenschau Verlag
- paperback
- 259 Seiten
- Erschienen 2013
- Nomos
- paperback
- 210 Seiten
- Erschienen 2024
- Routledge
- Kartoniert
- 157 Seiten
- Erschienen 2020
- Duncker & Humblot
- hardcover
- 160 Seiten
- Erschienen 2008
- NAI010 PUBL
- Kartoniert
- 338 Seiten
- Erschienen 2021
- Mohr Siebeck
- Kartoniert
- 632 Seiten
- Erschienen 2019
- Springer VS




