Verhaltensannahmen der Transaktionskostentheorie.
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Beschreibung
Die Neue Institutionenökonomie gilt als zweites großes Paradigma der ökonomischen Forschung. Als Grundstein dieses Theoriegebäudes wurden Verhaltensannahmen eingeführt, die Generationen von Wirtschaftswissenschaftlern rezipierten - so die Ergänzungen des homo oeconomicus um den Hang zum Opportunismus und die Einschränkung seiner perfekten Rationalität durch Williamson. Die Auswirkungen der damit einhergehenden modelltheoretischen Pfadabhängigkeit wurden bislang kaum reflektiert. Matthias Schramm widmet sich der kritischen Analyse der Verhaltensannahmen der Transaktionskostentheorie, die stellvertretend für die Neue Institutionenökonomie auf methodologischer und theoretisch-inhaltlicher Ebene untersucht wird. Besonderes Gewicht legt er dabei auf die Rationalitätsannahme, da ihr eine besondere Bedeutung innerhalb der Theorie zukommt: Sie bezieht sich auf den Kern des Ökonomisierens selbst. Vor diesem Hintergrund schlägt er ein umfassendes Rationalitätskonzept vor, das neben kognitiven Restriktionen auch die soziale Einbindung der Akteure in die Institutionen ihres sozialen und kulturellen Umfeldes mit beachtet. Letztlich zeigt sich, dass die sozio-kulturelle Einbettung die Denk- und Handlungsmuster und auch die Informationswahrnehmung und -verarbeitung entscheidend determiniert.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 346 Seiten
- Erschienen 2017
- Springer Gabler
- Hardcover -
- Erschienen 2015
- Springer Gabler
- paperback
- 224 Seiten
- Erschienen 2016
- Springer Gabler
- Kartoniert
- 41 Seiten
- Erschienen 2017
- Springer Gabler
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- 463 Seiten
- Erschienen 2021
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- Erschienen 1994
- VS Verlag für Sozialwissens...
- paperback
- 260 Seiten
- Erschienen 1988
- Springer Berlin Heidelberg




