Das neue Unbehagen an der Erinnerungskultur
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Beschreibung
Im Ausland gilt die deutsche Erinnerungskultur als Erfolgsgeschichte und als Vorbild. Innerhalb des Landes jedoch ist sie immer öfter Gegenstand von Unbehagen und Unmut. Das neue Buch von Aleida Assmann reagiert auf diese kritischen Stimmen und nimmt sie zum Anlass, Vergangenheit und Zukunft der deutschen Erinnerungskultur neu zu überdenken. Denn je mehr Zeitzeugen sterben, je weiter die Deutungsmacht der 68er-Generation schwindet und je offener Deutschland sich als Einwanderungsgesellschaft begreift, desto mehr wird auch die etablierte Erinnerung an Verbrechen und Schuld der Deutschen auf einen Prüfstand gestellt. Aleida Assmann nimmt Stellung zu den hiesigen Debatten und richtet dabei auch den Blick auf andere Länder und deren Umgang mit der Vergangenheit - eine Intervention zur richtigen Zeit. von Assmann, Aleida
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 215 Seiten
- Erschienen 2020
- De Gruyter
- hardcover
- 256 Seiten
- Erschienen 2010
- Universitas
- Kartoniert
- 224 Seiten
- Erschienen 2010
- Julia White Publishing
- hardcover
- 175 Seiten
- Erschienen 1987
- S.Fischer Verlag.
- Gebunden
- 184 Seiten
- Erschienen 2017
- Wallstein Verlag
- Hardcover
- 115 Seiten
- Erschienen 1999
- Carl, Nürnberg,
- Klappenbroschur
- 416 Seiten
- Erschienen 2019
- Secession Verlag für Literatur
- Gebunden
- 301 Seiten
- Erschienen 2016
- Carl Hanser Verlag GmbH & C...




