
Grenzen und Entwicklungsmöglichkeiten des Souveränitätsprinzips in transnationalen Handelsbeziehungen
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Beschreibung
Im grenzüberschreitenden Handel mit Lebensmitteln sieht sich der einzelne Lebensmittelunternehmer in einem Drittstaat mit verbindlichen Vorgaben konfrontiert, die auf die Legislativorgane der Europäischen Union zurückzuführen sind. Demokratische und rechtsstaatliche Legitimationsmechanismen können dabei nicht mehr in dem Umfang verwirklicht werden, wie es die Verfassungen der ausgewählten Drittstaaten Argentinien und Chile vorsehen. Dies führt zu einer Perforation der staatlichen Souveränität und der Notwendigkeit einer Weiterentwicklung des Souveränitätsprinzips. In dem hier untersuchten Szenario kann der einzelne Staat seiner Verpflichtung zum Schutz des Einzelnen vor einer nicht legitimierten Ausübung von Hoheitsgewalt alleine nicht mehr nachkommen. Vielmehr eröffnet erst die kooperative Ausübung der Souveränität Möglichkeiten für eine Stärkung alternativer Legitimationsmechanismen. von Meyer, Katharina
Produktdetails

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Über den Autor
- Kartoniert
- 395 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos
- hardcover
- 534 Seiten
- Erschienen 2011
- Cambridge University Press
- hardcover
- 250 Seiten
- Erschienen 2024
- Springer
- hardcover
- 375 Seiten
- Erschienen 2023
- Springer
- Kartoniert
- 290 Seiten
- Erschienen 2020
- Nomos
- hardcover
- 199 Seiten
- Erschienen 2023
- Springer
- hardcover
- 382 Seiten
- Erschienen 2021
- Springer
- hardcover
- 1866 Seiten
- Erschienen 2025
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 445 Seiten
- Erschienen 2023
- Nomos
- hardcover
- 295 Seiten
- Erschienen 2022
- Springer
- paperback
- 208 Seiten
- Erschienen 2000
- INDIANA UNIV PR
- perfect
- 241 Seiten
- Institut fur Weltwirtschaft