Gesellschaftsethik und Romantheorie
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Beschreibung
Die Arbeit befaßt sich mit der Funktion der Gesellschaftsethik im Werk dreier der bedeutendsten Barockautoren und untersucht die Beziehung zwischen Ethik, Ästhetik und Politik in der europäischen Frühmoderne. Castiglione, Machiavelli, Della Casa, Guazzo und Faret dienen dabei als Beispiele für die Politisierung ästhetischer Formen. So erweist sich die Poetologie des frühmodernen Romans als Ausdruck des dominanten geistesgeschichtlichen Problems der Integration von Politik und Ethik. von Solbach, Andreas
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Über den Autor
Der Autor: Andreas Solbach hat in Marburg und Berlin, an der Tulane University (New Orleans) und der Harvard University studiert, wo er mit vorliegender Arbeit promovierte. Er ist der Verfasser von Artikeln zu Kafka, Robert Walser, Grimmelshausen, Beer, Gryphius, Fouqué, Goethe und Lessing, wie auch eines Buches über Rhetorik. Eine Monographie über Johann Beer wird in Kürze veröffentlicht. Der Verfasser hat an Universitäten in Berlin und Dortmund unterrichtet, zur Zeit lehrt er an der Freien Universität Berlin.
- Kartoniert
- 300 Seiten
- Erschienen 2020
- UTB
- Klappenbroschur
- 250 Seiten
- Erschienen 2021
- Wagenbach, K
- hardcover
- 331 Seiten
- Erschienen 2009
- Dittrich, Berlin
- paperback
- 560 Seiten
- Erschienen 2012
- BLOOMSBURY
- Kartoniert
- 170 Seiten
- Erschienen 2006
- FISCHER Taschenbuch
- hardcover
- 320 Seiten
- Erschienen 1999
- Malik Verlag
- Leinen
- 162 Seiten
- Erschienen 2022
- Verlag Klaus Wagenbach
- Gebunden
- 644 Seiten
- Erschienen 2016
- De Gruyter
- hardcover
- 384 Seiten
- Erschienen 2026
- Arche Literatur Verlag AG
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2025
- Limbus Verlag




