
Diplomatie der Aufarbeitung: Das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der DDR und die nationalsozialistische Vergangenheit
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Beschreibung
„Diplomatie der Aufarbeitung: Das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der DDR und die nationalsozialistische Vergangenheit“ von Jonathan Kaplan untersucht, wie das Außenministerium der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) mit der nationalsozialistischen Vergangenheit umging. Kaplan beleuchtet die Strategien und politischen Maßnahmen, die das Ministerium einsetzte, um sich von den Verbrechen des Nationalsozialismus zu distanzieren und gleichzeitig eine eigenständige diplomatische Identität im Kalten Krieg zu entwickeln. Dabei wird analysiert, wie historische Schuldfragen behandelt wurden und welche Rolle ideologische Positionen in der außenpolitischen Praxis spielten. Das Buch bietet einen detaillierten Einblick in die komplexe Beziehung zwischen Geschichtsbewältigung und Diplomatie in einem sozialistischen Staat.
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Über den Autor
geboren 1983, Studium der Geschichte und Politikwissenschaft an der Hebrew University in Jerusalem; Masterarbeit über die "Deutsche Frage" in der DDR-Geschichtswissenschaft 1949-1961; Promotion an der Freien Universität Berlin über die NS-Vergangenheitsbewältigung im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der DDR. Junior Fellow im Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust Studien (VWI) 2018-2019; Förderprogramm für Promovierende im Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk 2015-2018.
- perfect
- 416 Seiten
- Erschienen 1971
- Westdeutscher Verlag
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- 477 Seiten
- Erschienen 2013
- Wallstein
- hardcover
- 876 Seiten
- Erschienen 2006
- Wallstein Verlag
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- Erschienen 1900
- Nicolai
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- Wallstein
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- Brill | V&R