Gilles Deleuze zur Einführung
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Beschreibung
Wie lässt sich ein Denker des Heterogenen einpassen in eine Überblicksdarstellung, die entsprechend ihrer Zielsetzung Disparitäten und Paradoxien eher unterschlagen muss, als sie zu akzentuieren? Hielte man sich an Deleuzes eigene Anweisungen, dann müsste man mittendrin anfangen, weniger erklären und intensiver wiederholen, das Befremdliche ins noch Befremdlichere rücken. Michaela Ott nähert sich der "Begriffsperson" Deleuze, indem sie das unter diesem Namen konstruierte Denkfeld in der Bewegung seiner Lektüren, in der Wiederholung und Differenzierung von Grundannahmen und Wertsetzungen nachzeichnet und zeigt, wie Deleuze in das Feld philosophischer Begriffsentfaltung nach und nach Denkpläne literarischer Texte und semiotischer Analysen von Malerei und Film "einfaltet". von Ott, Michaela
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Über den Autor
Michaela Ott ist Professorin für ästhetische Theorien an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg.
- Kartoniert
- 440 Seiten
- Erschienen 2014
- Bloomsbury Academic
- Kartoniert
- 454 Seiten
- Erschienen 2013
- Bloomsbury Academic
- Kartoniert
- 192 Seiten
- Erschienen 2018
- Junius Verlag
- paperback
- 214 Seiten
- Erschienen 2026
- UTB GmbH
- Taschenbuch
- 176 Seiten
- Erschienen 2020
- wbg Academic in Herder
- paperback
- 168 Seiten
- Erschienen 2010
- Junius Verlag
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2025
- UTB GmbH
- hardcover -
- Erschienen 1998
- Diederichs




