Gilles Deleuze zur Einführung
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Beschreibung
Wie lässt sich ein Denker des Heterogenen einpassen in eine Überblicksdarstellung, die entsprechend ihrer Zielsetzung Disparitäten und Paradoxien eher unterschlagen muss, als sie zu akzentuieren? Hielte man sich an Deleuzes eigene Anweisungen, dann müsste man mittendrin anfangen, weniger erklären und intensiver wiederholen, das Befremdliche ins noch Befremdlichere rücken. Michaela Ott nähert sich der "Begriffsperson" Deleuze, indem sie das unter diesem Namen konstruierte Denkfeld in der Bewegung seiner Lektüren, in der Wiederholung und Differenzierung von Grundannahmen und Wertsetzungen nachzeichnet und zeigt, wie Deleuze in das Feld philosophischer Begriffsentfaltung nach und nach Denkpläne literarischer Texte und semiotischer Analysen von Malerei und Film "einfaltet". von Ott, Michaela
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Über den Autor
Michaela Ott ist Professorin für ästhetische Theorien an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg.
- hardcover
- 530 Seiten
- Erschienen 1974
- Suhrkamp
- Kartoniert
- 208 Seiten
- Erschienen 2010
- Junius Verlag
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2025
- UTB GmbH
- Hardcover
- 495 Seiten
- Erschienen 1996
- Diederichs
- hardcover -
- Erschienen 1998
- Diederichs
- Hardcover
- 511 Seiten
- Erschienen 1995
- Diederichs
- Kartoniert
- 232 Seiten
- Erschienen 2023
- Junius Verlag
- perfect -
- Erschienen 1992
- Herder, Freiburg




