Die Kunst nach dem Ende ihrer Autonomie (Kleine Kulturwissenschaftliche Bibliothek)
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Beschreibung
"Die Kunst nach dem Ende ihrer Autonomie" von Wolfgang Ullrich untersucht die veränderte Rolle der Kunst in der modernen Gesellschaft, in der sie ihre traditionelle Autonomie verloren hat. Ullrich analysiert, wie Kunstwerke zunehmend in politische und wirtschaftliche Kontexte eingebettet werden und somit ihre ursprüngliche Unabhängigkeit einbüßen. Er diskutiert die Auswirkungen dieser Entwicklungen auf Künstler, Kunstinstitutionen und das Publikum. Durch seine kritische Betrachtung regt Ullrich zum Nachdenken über den Wert und die Funktion von Kunst in einer globalisierten Welt an, in der sie oft als Mittel zur Selbstdarstellung oder als Investitionsobjekt genutzt wird.
Produktdetails
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Über den Autor
- perfect
- 128 Seiten
- Erschienen 2026
- Hamburger Edition
- paperback
- 240 Seiten
- Erschienen 1995
- Verso Books
- paperback
- 410 Seiten
- Erschienen 1993
- University of California Press
- turtleback
- 336 Seiten
- Erschienen 1981
- Suhrkamp Verlag
- paperback
- 969 Seiten
- Erschienen 1992
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 470 Seiten
- Erschienen 2001
- Alexander Fest Verlag
- paperback
- 180 Seiten
- Erschienen 2003
- Alexander
- Kartoniert
- 170 Seiten
- Erschienen 2008
- Brill Deutschland GmbH
- Gebunden
- 588 Seiten
- Erschienen 2021
- Wallstein
- paperback
- 230 Seiten
- Erschienen 2025
- Mangroven Verlag



