Die Kunst nach dem Ende ihrer Autonomie (Kleine Kulturwissenschaftliche Bibliothek)
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Beschreibung
Das in der Moderne im Westen vorherrschende Ideal autonomer Kunst ist am Ende. Unterscheidungen zwischen Kunst und Kommerz lösen sich ebenso auf wie fest umrissene Werkgrenzen und Rollenklischees: Jeff Koons entwirft Taschen für Louis Vuitton, Künstler-Labels produzieren »Art Toys«, kollaborative Projekte setzen auf die Mitwirkung vieler, und Protestgruppen fordern mehr soziale Verantwortung der Kunstwelt. Mit wacher Zeitgenossenschaft führt Wolfgang Ullrich einzelne Phänomene wie beispielsweise Make-up-Fotos auf Instagram, die utopische Malerei von Kerry James Marshall und Takashi Murakamis Sneaker zusammen und entfaltet so das Panorama einer neuen Kunst, die sich mit Aktivismus und Konsum verbündet: einer Kunst, die Kräfte möglichst vieler Disziplinen in sich bündelt, damit aber anderen und mehr Kriterien als früher zu genügen hat.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 321 Seiten
- Erschienen 2013
- transcript
- Hardcover
- 366 Seiten
- Erschienen 1995
- -
- Gebunden
- 199 Seiten
- Erschienen 2017
- Ullstein Hardcover
- Kartoniert
- 221 Seiten
- Erschienen 2012
- Argument Verlag mit Ariadne



