Freud und Heidegger: Zum Begriff der Geschichte im Ausgang des subjektzentrischen Denkens
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Beschreibung
In seinem Buch "Freud und Heidegger: Zum Begriff der Geschichte im Ausgang des subjektzentrischen Denkens" untersucht Jens Hagestedt die Ansichten zweier großer Denker, Sigmund Freud und Martin Heidegger, über das Konzept der Geschichte. Hagestedt stellt fest, dass sowohl Freud als auch Heidegger sich von einem subjektzentrierten Denken abwenden und stattdessen einen objektiven Blick auf die Geschichte annehmen. Dabei analysiert er Freuds psychoanalytische Theorien und Heideggers phänomenologische Perspektiven und zeigt auf, wie beide dazu beitragen, unser Verständnis von Geschichte zu erweitern. Darüber hinaus beleuchtet das Buch auch die Unterschiede in ihren Ansätzen und deren Implikationen für die moderne Geschichtsschreibung.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 694 Seiten
- Erschienen 2011
- Suhrkamp Verlag
- hardcover
- 1151 Seiten
- Erschienen 2017
- wbg Academic in Herder
- Gebunden
- 294 Seiten
- Erschienen 1994
- Meiner, F
- Taschenbuch
- 614 Seiten
- Erschienen 2015
- Oxford University Press
- perfect
- 544 Seiten
- Erschienen 1998
- Böhlau Wien
- Kartoniert
- 444 Seiten
- Erschienen 2018
- FISCHER Taschenbuch
- hardcover -
- Erschienen 1974
- Stuttgart : Klett,
- Kartoniert
- 316 Seiten
- Erschienen 2017
- Mohr Siebeck
- hardcover
- 480 Seiten
- Erschienen 2006
- Piper
- Kartoniert
- 302 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos Verlagsges.MBH + Co
- perfect
- 381 Seiten
- Erschienen 2011
- Campus Verlag




