Strukturelle Gewalt, soziale Exklusion und Ressentiment gegen Behinderte in der modernen Stadt
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Beschreibung
Dissertation Dieses Buch eröffnet einen soziologisch-phänomenologischen Blick auf die exkludierende Lebenswelt Behinderter im begrifflichen Zeitalter der Inklusion. Der Leser erfährt, warum strukturelle Gewalt ein tagtägliches Phänomen ist und wann von institutioneller Verbehinderung gesprochen werden sollte. Dies Buch verdeutlicht, warum das Ressentiment im Vergleich zum Vorurteil ein positiver Begriff sein kann. Nicht zuletzt erfährt der Leser im qualitativ-empirischen Teil, wie zehn Wohlfahrts- und Sozialverbände in ihren jeweiligen Verbandsperiodika das bundesdeutsche soziale Klima spiegeln und welcher Stellenwert Behinderten hierbei zukommt. Der Soziologe Frank Wolfram Wagner ist ein Schüler des Phänomenologen Richard Grathoff. In Anlehnung an den Strukturbegriff Pierre Bourdieus möchte Wagner die phänomenologischen Strukturen der Gesellschaft deutlich machen. Außerdem begreift sich Wagner im Verständnis des Wiener Soziologen Roland Girtler als feldforschender Beobachter. von Wagner, Frank Wolfram
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 220 Seiten
- Erschienen 2005
- Chronos
- paperback
- 288 Seiten
- Erschienen 2005
- Routledge
- paperback
- 312 Seiten
- Erschienen 2015
- Springer VS
- perfect
- 236 Seiten
- Erschienen 2002
- Campus Verlag
- Gebunden
- 184 Seiten
- Erschienen 2017
- Wallstein Verlag
- paperback
- 352 Seiten
- Erschienen 2015
- Springer VS
- Gebunden
- 400 Seiten
- Erschienen 2018
- Hanser Berlin
- Kartoniert
- 593 Seiten
- Erschienen 2001
- Suhrkamp Verlag




