Präsenz messen. Vergleich der Telepräsenz-Studien von Kim/Biocca und Witmer/Singer
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Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Forschung und Studien, Note: 1,0, Technische Universität Berlin (Sprache und Kommunikation), Veranstaltung: "Being There" - Einblicke in die Präsenzforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den 1990er Jahren und dem Aufkommen der Virtuellen Realität haben die Begriffe "Präsenz" und "Telepräsenz" eine hohe Releavanz entwickelt. Mittlerweile gibt es zahlreiche Definitionen mit unterschiedlichen Ansatzpunkten - von hardwarelastigen, technischen Definitionen (Minsky) bis zu mentalen Konzepten (Steuer).Genauso unterschiedlich wie die Definitionen sind die Ansätze, um Präsenz zu messen. Die schwierige Frage lautet: Wie kann man ein subjektives Gefühl messen? In der vorliegenden Arbeit sollen zwei Studien von Wissenschaftlern vorgestellt werden, die sich dieser Herausforderung gestellt haben; zum einen die Studie von Taeyong Kim und Frank Biocca "Telepresence via Television: Two Dimensions of Telepresence May Have Different Connections to Memory and Persuasion" , zum anderen die Arbeit von Bob G. Witmer und Michael J. Singer: "Measuring Presence in Virtual Environments: A Presence Questionnaire". von Gronau, Corinna
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 541 Seiten
- Erschienen 2012
- Gabler Verlag
- paperback
- 184 Seiten
- Erschienen 1967
- Springer
- Klappenbroschur
- 260 Seiten
- Erschienen 2017
- De Gruyter
- Kartoniert
- 148 Seiten
- Erschienen 2020
- BoD – Books on Demand
- Kartoniert
- 294 Seiten
- Erschienen 2018
- Haufe




