Kein Recht, nirgends: Breslauer Tagebücher 1933–1941. Eine Auswahl
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Beschreibung
"Kein Recht, nirgends: Breslauer Tagebücher 1933–1941. Eine Auswahl" von Willy Cohn ist eine eindringliche Sammlung von Tagebucheinträgen, die das Leben eines jüdischen Historikers in Breslau während der NS-Zeit dokumentiert. Die Einträge bieten einen persönlichen und detaillierten Einblick in die zunehmende Entrechtung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung unter dem nationalsozialistischen Regime. Cohn beschreibt den schleichenden Verlust von Rechten, die wachsende Bedrohung und den alltäglichen Antisemitismus, dem er und seine Familie ausgesetzt sind. Gleichzeitig reflektiert er über seine Identität, Hoffnung und Verzweiflung angesichts der sich verschärfenden politischen Lage. Die Tagebücher sind ein wertvolles historisches Dokument, das die Auswirkungen des NS-Regimes auf das individuelle Leben beleuchtet und an das Schicksal der Opfer erinnert.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 336 Seiten
- Erschienen 2020
- Verlag Herder
- Kartoniert
- 855 Seiten
- Erschienen 1996
- Insel Verlag
- Gebunden
- 1422 Seiten
- Erschienen 2015
- Aufbau
- perfect -
- Erschienen 1982
- Triltsch
- hardcover
- 990 Seiten
- Erschienen 1980
- S. FISCHER
- paperback -
- Erschienen 1982
- insel taschenbuch verlag
- Leinen
- 721 Seiten
- Erschienen 1978
- S. FISCHER
- audioCD -
- Erschienen 2010
- der Hörverlag
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2004
- Rowohlt Taschenbuch
- Gebunden
- 215 Seiten
- Erschienen 2018
- Suhrkamp Verlag



