Grenzverwirrungen - Literaturwissenschaft im Nationalsozialismus
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Beschreibung
"**Grenzverwirrungen - Literaturwissenschaft im Nationalsozialismus**" von Gerhard Kaiser untersucht die Rolle der Literaturwissenschaft während der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland. Das Buch beleuchtet, wie literarische Studien und Theorien von der nationalsozialistischen Ideologie beeinflusst und instrumentalisiert wurden. Kaiser analysiert die Anpassungsmechanismen von Wissenschaftlern, die sich entweder mit dem Regime arrangierten oder dessen Ideologien aktiv unterstützten. Zudem wird aufgezeigt, wie bestimmte literarische Werke und Autoren im Kontext dieser politischen Instrumentalisierung bewertet und interpretiert wurden. Dabei thematisiert Kaiser auch die langfristigen Auswirkungen dieser Epoche auf die deutsche Literaturwissenschaft nach 1945. Das Buch bietet eine kritische Reflexion über die ethischen Herausforderungen und Verstrickungen der Geisteswissenschaften in totalitären Systemen.
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Über den Autor
- turtleback
- 438 Seiten
- Erschienen 1994
- SH-Verlag
- Kartoniert
- 68 Seiten
- Erschienen 2021
- Groos, Julius
- turtleback
- 576 Seiten
- Erschienen 2000
- Wallstein Verlag
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- 506 Seiten
- Erschienen 2000
- Wallstein Verlag
- Gebunden
- 423 Seiten
- Erschienen 2013
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- 537 Seiten
- Erschienen 2020
- Böhlau Köln
- Kartoniert
- 220 Seiten
- Erschienen 2005
- Chronos
- Kartoniert
- 520 Seiten
- Erschienen 2022
- Aisthesis




