
Korrespondenten im Kalten Krieg. Zwischen Propaganda und Selbstbehauptung
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Beschreibung
"Korrespondenten im Kalten Krieg. Zwischen Propaganda und Selbstbehauptung" von Lutz Mükke untersucht die Rolle von Journalisten während des Kalten Krieges, einer Zeit intensiver politischer Spannungen zwischen Ost und West. Das Buch beleuchtet, wie Korrespondenten in dieser Ära arbeiteten, oft gefangen zwischen staatlicher Propaganda und dem Streben nach unabhängiger Berichterstattung. Mükke analysiert die Herausforderungen, denen sich Journalisten gegenüber sahen, darunter Zensur, politische Einflussnahme und die Gefahr der Instrumentalisierung durch Regierungen. Durch eine Vielzahl von Fallstudien und Interviews mit ehemaligen Korrespondenten wird deutlich, wie diese Reporter versuchten, ihre berufliche Integrität zu wahren und dennoch authentische Geschichten aus einem geteilten Europa zu liefern. Das Werk bietet einen tiefen Einblick in den journalistischen Alltag während einer der angespanntesten Perioden des 20. Jahrhunderts und reflektiert über die Bedeutung freier Presse in konfliktgeladenen Zeiten.
Produktdetails

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Über den Autor
- Hardcover
- 259 Seiten
- Erschienen 2016
- Vandenhoeck + Ruprecht
- Gebunden
- 324 Seiten
- Erschienen 1997
- De Gruyter Akademie Forschung
- Gebunden
- 377 Seiten
- Erschienen 2017
- Ch. Links Verlag
- hardcover
- 92 Seiten
- Erschienen 1988
- VS Verlag für Sozialwissens...
- hardcover -
- Erschienen 1993
- Bund-Verlag
- Kartoniert
- 446 Seiten
- Erschienen 2014
- Orell Fuessli