Gegen die Normativität in der Psychoanalyse
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Beschreibung
Die Psychoanalyse ist mit rapiden Veränderungen in den zeitgenössischen Familien- und Beziehungsformen konfrontiert. Eine zu normative Auslegung verschiedener Konzepte von Freud und Lacan verhindert jedoch, dass der faktischen Vielfalt von Liebes- und Familienleben theoretisch und klinisch angemessen Rechnung getragen werden kann. Begriffe wie »der Ödipuskomplex und sein Untergang« oder »reife genitale Sexualität« sind nicht ausreichend, um das psychische Geschehen und seine Interaktionen zu fassen. Susann Heenen-Wolff eröffnet neue, vielversprechende Perspektiven, um zeitgenössische Formen des Sexuallebens zu verstehen. In ihrem innovativen Plädoyer gegen die Normativität in der Psychoanalyse hinterfragt die Autorin auch die kulturellen, historischen und wissenschaftstheoretischen Bedingungen, im Rahmen derer das psychoanalytische Wissen entstanden ist, sowie dessen Verwaltung in den psychoanalytischen Institutionen. Die engagierten Ausführungen der Autorin machen deutlich, wie wichtig es ist, in Zukunft allzu einfache Schemata zurückzulassen, um den Herausforderungen unserer Lebenswelt gewachsen zu bleiben. von Heenen-Wolff, Susann
Produktdetails
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Über den Autor
- Klappenbroschur
- 114 Seiten
- Erschienen 2018
- Hogrefe Verlag
- Kartoniert
- 187 Seiten
- Erschienen 2020
- Hogrefe Verlag
- Kartoniert
- 230 Seiten
- Erschienen 2013
- W. Kohlhammer GmbH
- Kartoniert
- 236 Seiten
- Erschienen 2015
- W. Kohlhammer GmbH
- Gebunden
- 430 Seiten
- Erschienen 2013
- DuMont Buchverlag GmbH & Co...
- Kartoniert
- 230 Seiten
- Erschienen 2014
- W. Kohlhammer GmbH
- Kartoniert
- 214 Seiten
- Erschienen 2005
- Ullstein Taschenbuch




