Das völkerrechtliche Werk von Georges Scelle im Frankreich der Zwischenkriegszeit
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Beschreibung
Der französische Völkerrechtler Georges Scelle (1878-1961) entwarf in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts eine bemerkenswert moderne Theorie des Völkerrechts. Nach dem Schrecken des ersten Weltkriegs hoffte er wie viele andere Wissenschaftler und Friedensaktivisten auf ein friedliches, völkerrechtlich verfasstes Miteinander der Nationen im Rahmen des Völkerbunds. Die Entwicklung in Europa, überschattet von internationalen Konflikten und schweren inneren Krisen der Demokratien, ernüchterte diese Erwartungen bald. Die Studie verortet Scelles Werk in der universitären Tradition der Dritten Republik und stellt seine politischen und theoretischen Überlegungen in den Kontext der Zwischenkriegszeit.
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Über den Autor
- Gebunden
- 426 Seiten
- Erschienen 2004
- Wallstein Verlag
- hardcover -
- Erschienen 1995
- Stuttgart [i.e. Köln] Parkl...
- Kartoniert
- 190 Seiten
- Erschienen 2010
- Wallstein Verlag
- Kartoniert
- 736 Seiten
- Erschienen 2009
- btb Verlag
- hardcover
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- Erschienen 2023
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- Erschienen 1979
- Droste Verlag




