

'Der Dienstbetrieb ist nicht gestört': Die Deutschen und ihre Justiz 1943-1948
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Beschreibung
Das Buch "Der Dienstbetrieb ist nicht gestört": Die Deutschen und ihre Justiz 1943-1948 von Benjamin Lahusen untersucht die Kontinuitäten und Brüche im deutschen Justizsystem während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Lahusen analysiert, wie die Justizbehörden trotz des Zusammenbruchs des NS-Regimes ihren Betrieb aufrechterhielten und wie sich Juristen in dieser Übergangszeit verhielten. Der Autor beleuchtet die Herausforderungen der Entnazifizierung, die Rolle der Alliierten in der Reorganisation des Justizwesens und die Rückkehr zu rechtsstaatlichen Prinzipien. Dabei wird deutlich, wie tief verwurzelt einige nationalsozialistische Strukturen waren und welche Anstrengungen unternommen wurden, um das Vertrauen in die Justiz wiederherzustellen. Das Werk bietet einen kritischen Blick auf die Anpassungsfähigkeit eines zentralen gesellschaftlichen Systems in Zeiten politischer Umwälzungen.
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Über den Autor
Benjamin Lahusen ist Professor für Bürgerliches Recht und Neuere Rechtsgeschichte an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) sowie Leiter der Geschäftsstelle der "Beratenden Kommission im Zusammenhang mit der Rückgabe NS-verfolgungsbedingt entzogenen Kulturguts, insbesondere aus jüdischem Besitz". Er schreibt regelmäßig für "Die ZEIT" und gibt bei C.H.Beck die Zeitschrift "Myops" heraus.
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