Die Antinomie des Universalismus
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Beschreibung
Wenn praktische Vernunft konsequent der unabweisbaren Frage nachgeht, ob es ein Prinzip des moralischen Handelns geben kann, das durch nichts weiter bedingt ist als durch sich selbst - also auch unbedingte Geltung für alle beanspruchen kann, jederzeit und an jedem Ort - , dann versucht sie, das Unbedingte zu denken. Und das bedeutet, daß sie sich unvermeidlich in Widersprüche verwickelt. Das Begründungsproblem besteht darin, daß von der Seite des Universalismus aus gezeigt werden kann, wie sich die Gegenposition, der Partikularismus, in Widersprüche verwickelt. Aber von der anderen Seite aus geht das genauso: Von der Seite des Partikularismus kann gezeigt werden, wie sich der Universalismus in Widersprüche verwickelt. Man wird die Widersprüche nicht los, indem man das Problem umdefiniert oder einfach von der Tagesordnung streicht. Denn die Widersprüche werden immer wieder auftauchen, wenn es zu moralischen Konfliktfällen kommt, in denen universalistische und partikularistische Moralauffassungen einander gegenüberstehen und Begründungen geben müssen.
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Über den Autor
- Gebunden
- 254 Seiten
- Erschienen 1987
- Meiner, F
- paperback
- 366 Seiten
- Erschienen 1966
- MIT Press
- Kartoniert
- 200 Seiten
- Erschienen 2014
- Meiner, F
- hardcover
- 400 Seiten
- Klett-Cotta
- Kartoniert
- 474 Seiten
- Erschienen 1996
- Meiner, F
- Kartoniert
- 152 Seiten
- Erschienen 2005
- Meiner, F
- Gebunden
- 424 Seiten
- Erschienen 1996
- Meiner, F
- Gebunden
- 138 Seiten
- Erschienen 2020
- Meiner, F
- Gebunden
- 111 Seiten
- Erschienen 2015
- Meiner, F
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2009
- Urs Engeler




