Das Verständnis von Vulgärlatein in der Frühen Neuzeit vor dem Hintergrund der questione della lingua
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Beschreibung
Die sprachliche Verwandtschaft zwischen Latein und Italienisch waren im Mittelalter nur vage bekannt. Dies ändert sich mit einer Diskussion im Jahre 1435, an der maßgebliche Humanisten wie Leonardo Bruni und Flavio Biondo beteiligt sind, die sich im Geiste der Rückbesinnung auf die Antike fragen, welche Sprache, d.h. welche Art von Latein, die Römer einst gesprochen haben mögen. Hieraus entspinnt sich nun eine Debatte (bis 1601) zwischen Lateinhumanisten und Vulgärhumanisten, an deren Ende sich die Erkenntnis durchsetzt, dass sich das Italienische (und andere romanische Sprachen) aus dem gesprochenen Latein der Antike, dem Vulgärlatein, herleitet. Die sprachwissenschaftliche Aufarbeitung dieser Debatte im Rahmen der italienischen Sprachenfrage (questione della lingua) ist Ziel und Gegenstand vorliegender Abhandlung. von Schöntag, Roger
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Über den Autor
Dr. habil. Roger Schöntag lehrt romanische Sprachwissenschaft an der Universität Erlangen.
- paperback
- 360 Seiten
- Erschienen 2005
- Patmos
- Gebunden
- 160 Seiten
- Erschienen 2001
- Buchner, C.C.
- Kartoniert
- 282 Seiten
- Erschienen 2012
- C.H.Beck
- Klappenbroschur
- 210 Seiten
- Erschienen 2022
- De Gruyter
- Klappenbroschur
- 72 Seiten
- Erschienen 2011
- Oldenbourg Schulbuchverlag
- Gebunden
- 374 Seiten
- Erschienen 2020
- Peter Lang
- hardcover
- 235 Seiten
- Erschienen 1995
- Diesterweg
- Kunststoff-Ordner
- 416 Seiten
- Erschienen 2010
- Langenscheidt
- hardcover
- 755 Seiten
- Erschienen 1991
- De Gruyter Mouton




