Der Irrweg der Volksgesetzgebung
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Beschreibung
Wie weit soll direkte Demokratie gehen? Befürworter und Gegner der direkten Demokratie orientieren sich in Deutschland beide am Modell einer Volksgesetzgebung. Dies blockiert eine zielführende Debatte um die Einführung von Plebisziten auf Bundesebene. Brauchen wir mehr Demokratie? Und falls ja, in welcher Form? In allen Bundesländern sind heute Verfahren einer Volksgesetzgebung vorgesehen. Die Befürworter wollen sie ins Grundgesetz einführen. Doch taugt das Modell, um die Krise der repräsentativen Institutionen zu beheben? Nein, schreibt der Politikwissenschaftler Frank Decker: Im Bund kommen nur solche Formen direkter Demokratie in Frage, die den Vorrang des Bundestags als Gesetzgeber unangetastet lassen. von Decker, Frank
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Über den Autor
Frank Decker, geb. 1964, Dr. rer. pol., Dipl.-Pol., Professor für Politische Wissenschaft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
- hardcover
- 1527 Seiten
- Erschienen 2004
- C.H.Beck
- Gebunden
- 815 Seiten
- Erschienen 2016
- Nomos
- paperback
- 674 Seiten
- Erschienen 2006
- UTB
- paperback
- 463 Seiten
- Erschienen 2012
- C.H.Beck
- paperback
- 1089 Seiten
- Erschienen 2015
- NWB Verlag
- hardcover
- 2173 Seiten
- Erschienen 2010
- Vahlen
- Gebunden
- 340 Seiten
- Erschienen 2021
- Otto Schmidt/De Gruyter
- Hardcover -
- Erschienen 2019
- C.H.Beck
- hardcover
- 1751 Seiten
- Erschienen 2025
- C.H.Beck
- hardcover
- 204 Seiten
- Erschienen 1996
- Insel Verlag
- Gebunden
- 1944 Seiten
- Erschienen 1989
- De Gruyter
- perfect
- 263 Seiten
- UTB, Stuttgart
- Kartoniert
- 1449 Seiten
- Erschienen 2023
- NWB Verlag




