Imaginäre Medialität - Immaterielle Medien
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Beschreibung
Will man in Bezug auf die ästhetische Interaktion mit Kunstwerken ein mediales Moment geltend machen, ist es unerlässlich, deren imaginäre Medialität zu begreifen. In der ästhetischen Auseinandersetzung mit Kunstwerken bilden sich mediale Konstellationen heraus, die zwischen Objekt und Subjekt dieser Konfrontation vermitteln. Beispielsweise stellte Diderot sich vor, dass Gemälde, bevor sie beschrieben werden können, im Betrachter als "Hieroglyphen" skizziert und zwischengespeichert werden. Die Beiträge diskutieren zum einen die anthropologische Frage nach den medialen Bedingungen der Imagination, aber auch die Bedeutung von Immaterialisierungen, die sich in den Künsten seit den historischen Avantgarden auf viele verschiedene Arten vollzogen haben. Erörtert wird, inwiefern diese Immaterialisierungen mit den imaginären Momenten ästhetischer Erfahrung zusammenspielen.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 367 Seiten
- Erschienen 2014
- Springer VS
- Kartoniert
- 302 Seiten
- Erschienen 2014
- Wilhelm Fink Verlag
- paperback
- 230 Seiten
- Erschienen 2024
- Bloomsbury Academic
- Kartoniert
- 306 Seiten
- Erschienen 2021
- Springer VS
- paperback
- 174 Seiten
- Erschienen 2011
- Edinburgh University Press
- hardcover
- 218 Seiten
- Erschienen 2004
- Kohlhammer




