Imaginierte Wirksamkeit. Zwischen Performance und Bewegungserkennung (Kaleidogramme, Band 69)
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Beschreibung
Wie wird Bewegung im medial-technischen Raum entworfen? Welche Praktiken und welches Verständnis von körperlicher Bewegung entstehen, wenn Körper in und mit medial-technisch gestalteten Umgebungen (inter)agieren? Die Autorin untersucht zeitgenössische Performances, in denen die Darstellenden mittels interaktiver Videotechnologie die computergesteuerte Bühne beeinflussen. Im Zentrum steht die Frage nach dem Verhältnis zwischen den Körpern und ihren Umgebungen. Dieses entsteht durch die Wechselwirkungen zwischen Technik, Körpern sowie den medialen und performativen Darstellungsformen. Untersucht wird, wie die körperliche Bewegung in dieser künstlerisch-technischen Konstellation zur wirksamen Bezugnahme auf die Umgebung werden kann. In einem zweiten Schritt wird das Verhältnis zwischen Körpern und Umgebung historisch kontextualisiert. Die Kombination theater-, mathematik-, technik- und wissensgeschichtlicher Ansätze erlaubt, die Performances als Versinnlichung spezifischer Subjekt-Welt-Modelle zu begreifen. Diese werden gewissermaßen unter digitalen Bedingungen auf die Probe gestellt. Abschließend werden die ästhetischen und technischen Strategien verglichen, welche die körperliche Bewegung wirksam erscheinen lassen. Darauf aufbauend wird diskutiert, inwieweit die Inszenierungen Bewegung als Kulturtechnik entwerfen.
Produktdetails
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Über den Autor
- unknown_binding -
- arsEdition
- Gebunden
- 463 Seiten
- Erschienen 2011
- Suhrkamp Verlag
- Halbleinen
- 192 Seiten
- Erschienen 2015
- Haupt Verlag
- Kartoniert
- 160 Seiten
- Erschienen 1995
- Springer
- paperback
- 160 Seiten
- Frauenoffensive
- Kartoniert
- 341 Seiten
- Erschienen 2020
- O'Reilly
- Kartoniert
- 264 Seiten
- Erschienen 2014
- managerSeminare Verlags GmbH




