Negative Dialektik des Unendlichen
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Beschreibung
Kann es sein, dass unser Denken unauflösliche Widersprüche enthält? Die Paradoxien des Unendlichen sind ein guter Kandidat dafür. Kant hat in seiner transzendentalen Dialektik behauptet, dass wir das Unendliche nicht konsistent denken können. Hegel hält dagegen mit einer faszinierenden positiven Dialektik, die das Unendliche widerspruchsfrei denken will. Bei Cantor jedoch, der die moderne Auffassung des Unendlichen revolutioniert hat, kehren die Paradoxien wieder zurück. Guido Kreis zeigt, dass unsere Begriffe vom Unendlichen relativ zu unseren besten Theorien tatsächlich inkonsistent sind, und führt anhand dieser negativen Dialektik zugleich in die Grundformen der modernen Dialektik ein. von Kreis, Guido
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Über den Autor
Guido Kreis ist Associate Professor für Philosophie an der Universität Aarhus.
- Kartoniert
- 402 Seiten
- Erschienen 2012
- ça-ira-Verlag
- Gebunden
- 656 Seiten
- Erschienen 2016
- S. FISCHER
- Gebunden
- 176 Seiten
- Erschienen 2020
- Verlag Herder
- Kartoniert
- 177 Seiten
- Erschienen 1988
- Meiner, F
- Kartoniert
- 240 Seiten
- Erschienen 2019
- transcript Verlag
- Kartoniert -
- Erschienen 2001
- Suhrkamp Verlag
- paperback
- 147 Seiten
- Erschienen 1980
- Suhrkamp Verlag




