
Normativität und Macht
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Beschreibung
Menschen sind rechtfertigende Wesen; sie orientieren sich an Gründen. Die Regeln und Institutionen, denen sie sich fügen, beruhen auf historisch ausgebildeten Rechtfertigungsnarrativen und bilden insgesamt eine - spannungsreiche und dynamische - normative Ordnung. Jenseits der überkommenen Alternative von »idealen« und »realistischen« Theorien zeigt Rainer Forst in diesem Buch, wie eng die Begriffe der Normativität und der Macht zusammenhängen: Macht beruht auf dem Vermögen, den Raum der Rechtfertigungen für andere beeinflussen, bestimmen und eventuell abschließen zu können. Eine kritische Theorie der Rechtfertigung muss daher Verhältnisse der Macht auf ihre Begründungen hin befragen und von dort aus über gerechte Ordnungen nachdenken. von Forst, Rainer
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Über den Autor
Rainer Forst ist Professor für Politische Theorie und Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt und Direktor des Forschungszentrums »Normative Ordnungen«. Sein Werk wird international breit diskutiert. Im Jahr 2012 erhielt er den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Forst ist Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der British Academy.
- pocket_book
- 256 Seiten
- Erschienen 1970
- Rowohlt Taschenbuch
- Kartoniert
- 232 Seiten
- Erschienen 2021
- Dietz, J.H.W., Nachf.
- Kartoniert
- 304 Seiten
- Erschienen 1998
- University of Chicago Press
- Kartoniert
- 217 Seiten
- Erschienen 2016
- De Gruyter
- Gebunden
- 289 Seiten
- Erschienen 2002
- De Gruyter Akademie Forschung
- paperback
- 191 Seiten
- Erschienen 2010
- W. Kohlhammer GmbH
- paperback
- 698 Seiten
- Erschienen 2002
- Schwabe Verlagsgruppe AG Sc...