Familie zwischen Tradition und Emanzipation: Katholische und sozialdemokratische Familienkonzeptionen in der Weimarer Republik (Schriftenreihe der ... Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte)
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Beschreibung
Das Buch "Familie zwischen Tradition und Emanzipation" von Rebecca Heinemann untersucht die unterschiedlichen Vorstellungen von Familie in der Weimarer Republik, insbesondere die katholischen und sozialdemokratischen Perspektiven. Es beleuchtet, wie diese beiden einflussreichen gesellschaftlichen Gruppen ihre jeweiligen Familienkonzeptionen entwickelten und propagierten. Während die katholische Sichtweise stark von traditionellen Werten geprägt war und die Rolle der Familie als zentrale soziale Einheit betonte, verfolgte die sozialdemokratische Bewegung eine progressivere Agenda, die auf Emanzipation und Gleichberechtigung abzielte. Heinemann analysiert dabei nicht nur politische Programme und Debatten, sondern auch den Einfluss dieser Konzeptionen auf das alltägliche Leben der Menschen in der Weimarer Republik. Das Buch leistet einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der sozialen und politischen Dynamiken jener Zeit und zeigt auf, wie tief verwurzelte ideologische Unterschiede das gesellschaftliche Leben prägten.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 306 Seiten
- Erschienen 2007
- Duncker & Humblot
- Broschiert -
- Erschienen 1974
- Frankfurt, Suhrkamp, 1974
- paperback
- 1253 Seiten
- Erschienen 2002
- Pattloch,
- Gebunden
- 833 Seiten
- Erschienen 2022
- Springer VS
- hardcover
- 296 Seiten
- Erschienen 2025
- Hirmer
- Gebunden
- 256 Seiten
- Erschienen 2019
- Neues Leben
- Gebunden
- 176 Seiten
- Erschienen 2016
- Kösel-Verlag



