Die Krise der Medien
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Beschreibung
Die Bedeutung der Medien für die freiheitliche demokratische Ordnung, aber auch für das tägliche Leben ist evident. Umso wichtiger ist die Glaubwürdigkeit der Medien. Seit der Kölner Silvesternacht hat das Vertrauen in die Berichterstattung von Presse und Rundfunk dramatisch abgenommen, wofür die allerdings übertriebenen Vorwürfe der »Lückenpresse« und »Lügenpresse« stehen. Es existiert eine bedenkliche Entfremdung zwischen Medien und Rezipienten, kurz eine Krise der Medien. Mit den Gründen dieser Krise befasst sich anhand zahlreicher Beispiele das vorliegende Buch. Der Autor, der renommierte emeritierte Professor für Staatsrecht und Völkerrecht, Ingo von Münch, hat sich seit vielen Jahren mit den Grundrechten der freien Meinungsäußerung, der Informationsfreiheit und der Presse- und Rundfunkfreiheit in Forschung und Lehre beschäftigt, zuletzt in seinem Buch »Meinungsfreiheit gegen Political Correctness«. Das Fazit der »Krise der Medien«: ein Plädoyer für Information und gegen Bevormundung. von Münch, Ingo von
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Über den Autor
- Kartoniert
- 266 Seiten
- Erschienen 2022
- Springer VS
- Kartoniert
- 537 Seiten
- Erschienen 2021
- Springer VS
- paperback
- 436 Seiten
- Erschienen 2004
- VS Verlag für Sozialwissen...
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- 192 Seiten
- Erschienen 2023
- Edition BuchHaus Loschwitz
- Kartoniert
- 256 Seiten
- Erschienen 2020
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 302 Seiten
- Erschienen 2014
- Wilhelm Fink Verlag
- paperback
- 300 Seiten
- Erschienen 2024
- UTB GmbH




