Kein Recht, nirgends: Breslauer Tagebücher 1933–1941. Eine Auswahl
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Beschreibung
"Kein Recht, nirgends: Breslauer Tagebücher 1933–1941. Eine Auswahl" von Willy Cohn ist eine eindringliche Sammlung von Tagebucheinträgen, die das Leben eines jüdischen Historikers in Breslau während der NS-Zeit dokumentiert. Die Einträge bieten einen persönlichen und detaillierten Einblick in die zunehmende Entrechtung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung unter dem nationalsozialistischen Regime. Cohn beschreibt den schleichenden Verlust von Rechten, die wachsende Bedrohung und den alltäglichen Antisemitismus, dem er und seine Familie ausgesetzt sind. Gleichzeitig reflektiert er über seine Identität, Hoffnung und Verzweiflung angesichts der sich verschärfenden politischen Lage. Die Tagebücher sind ein wertvolles historisches Dokument, das die Auswirkungen des NS-Regimes auf das individuelle Leben beleuchtet und an das Schicksal der Opfer erinnert.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 336 Seiten
- Erschienen 2020
- Verlag Herder
- Kartoniert
- 855 Seiten
- Erschienen 1996
- Insel Verlag
- Kartoniert
- 817 Seiten
- Erschienen 2003
- FISCHER Taschenbuch
- perfect -
- Erschienen 1982
- Triltsch
- paperback -
- Erschienen 1982
- insel taschenbuch verlag
- audioCD -
- Erschienen 2010
- der Hörverlag
- Gebunden
- 637 Seiten
- Erschienen 2021
- Wallstein



