
Die Autonomie der Unionsrechtsordnung (Jus Internationale et Europaeum, 195, Band 195)
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Beschreibung
"Die Autonomie der Unionsrechtsordnung" von Hans-Martin Reissner ist ein umfassendes Werk, das sich mit der Eigenständigkeit und den spezifischen Merkmalen des Rechts der Europäischen Union (EU) auseinandersetzt. Der Autor untersucht die rechtlichen Grundlagen und Prinzipien, die die EU-Rechtsordnung von den nationalen Rechtsordnungen ihrer Mitgliedstaaten unterscheiden. Ein zentraler Aspekt des Buches ist die Analyse der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH), der eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung und Festigung der Autonomie des Unionsrechts spielt. Reissner beleuchtet zudem die Wechselwirkungen zwischen EU-Recht und internationalem Recht sowie die Herausforderungen, die sich aus dieser besonderen Rechtsnatur für die Mitgliedstaaten ergeben. Das Buch bietet eine tiefgehende Betrachtung darüber, wie das Unionsrecht seine Vorrangstellung behauptet und welche Implikationen dies für die Souveränität der Mitgliedstaaten hat.
Produktdetails

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Über den Autor
- hardcover
- 792 Seiten
- Erschienen 2013
- Nomos
- Kartoniert
- 249 Seiten
- Erschienen 2018
- Vahlen
- hardcover
- 296 Seiten
- Erschienen 2021
- Springer
- Kartoniert
- 570 Seiten
- Erschienen 2019
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 395 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos
- hardcover
- 460 Seiten
- Erschienen 2021
- Springer
- Hardcover -
- Erschienen 2018
- C.H.Beck
- hardcover
- 250 Seiten
- Erschienen 2024
- Springer
- Kartoniert
- 196 Seiten
- Erschienen 2019
- Duncker & Humblot
- Gebunden
- 721 Seiten
- Erschienen 2008
- Springer
- Leinen
- 1462 Seiten
- Erschienen 2017
- Mohr Siebeck
- hardcover
- 423 Seiten
- Erschienen 2021
- Springer