
Der Menschenwürdegehalt der Grundrechte
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Beschreibung
Die verfassungsgebende Gewalt wollte aus der Menschenwürde konkrete rechtliche Folgerungen ziehen und einen Menschenwürdegehalt aller Grundrechte der Verfassungsänderung entziehen (Art. 1 Abs. 1 i.V. mit Art. 79 Abs. 3 GG). Die Menschenwürde als Verfassungsbegriff ernst zu nehmen heißt deshalb, ihren Sinn gleichsam induktiv, von den nachfolgenden Grundrechten her, zu erschließen. Die Verfassung knüpft damit an die Ideen von 1776 und 1789 an und erneuert das unerfüllte Versprechen der Freiheit und Gleichheit aller Menschen in ihren unveräußerlichen Rechten. Das Werk wird durch zwei Untersuchungen ergänzt, die unter den Titeln "Abwägungsfeste Rechte - Von Alexys Prinzipien zum Modell der Grundsatznormen" und "Todesstrafenverbot und Folterverbot - Grundrechtliche Menschenwürdegehalte unter dem Grundgesetz" veröffentlicht werden.Die drei Bände (JusPubl 276, 277, 278) sind sowohl einzeln als auch zum Setpreis erhältlich. von Hong, Mathias
Produktdetails

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Über den Autor
- hardcover
- 1090 Seiten
- Erschienen 2003
- C.F. Müller
- paperback
- 176 Seiten
- Erschienen 2013
- Flensburger Hefte
- Kartoniert
- 230 Seiten
- Erschienen 2017
- Wochenschau Verlag
- paperback
- 252 Seiten
- Erschienen 2004
- C.H.Beck
- Gebunden
- 326 Seiten
- Erschienen 2002
- Franz Steiner Verlag
- paperback
- 191 Seiten
- Erschienen 2010
- W. Kohlhammer GmbH
- Kartoniert
- 400 Seiten
- Erschienen 2022
- C.F. Müller
- paperback
- 214 Seiten
- Erschienen 2008
- Loeper Karlsruhe