Der jüdische Mäzen und die Nazis: James Loeb und Murnau 1919–1933 (Studien zur Jüdischen Geschichte und Kultur in Bayern, 14)
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Beschreibung
„Der jüdische Mäzen und die Nazis: James Loeb und Murnau 1919–1933“ von Edith Raim untersucht das Leben und Wirken des amerikanischen Philanthropen James Loeb in der bayerischen Stadt Murnau während der Weimarer Republik und den frühen Jahren der NS-Diktatur. Loeb, ein Nachkomme einer wohlhabenden jüdischen Familie, engagierte sich intensiv für kulturelle und soziale Projekte in Bayern. Das Buch beleuchtet seine Beiträge zur lokalen Gemeinschaft, insbesondere im Bereich Kunst und Bildung, sowie die Herausforderungen, denen er aufgrund seiner jüdischen Herkunft gegenüberstand. Trotz seines großen Einflusses sah sich Loeb mit zunehmendem Antisemitismus konfrontiert, was schließlich zu seinem Rückzug aus Deutschland führte. Raim verbindet dabei lokale Geschichte mit den größeren politischen Entwicklungen jener Zeit und bietet einen tiefen Einblick in die komplexe Beziehung zwischen einem jüdischen Mäzen und dem aufkommenden Nationalsozialismus.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 328 Seiten
- Erschienen 1988
- UNSPECIFIED VENDOR
- Gebunden
- 4772 Seiten
- Erschienen 2016
- Wallstein Verlag
- Kartoniert
- 186 Seiten
- Erschienen 2022
- Neofelis
- hardcover
- 470 Seiten
- Erschienen 1988
- De Gruyter Saur
- Gebunden
- 471 Seiten
- Erschienen 2022
- Aufbau
- hardcover
- 341 Seiten
- Erschienen 2026
- Wallstein Verlag




