Sartre und die Medien
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Beschreibung
Dieser Band widmet sich den Medienkonfigurationen im Werk Jean-Paul Sartres. Ausgewiesene Kenner seines Werkes und namhafte Medienwissenschaftler lesen seine Schriften neu und richten ihr Interesse auf Wechselbeziehungen zwischen Literatur, Theater und Film, auf Sartres Filmdrehbücher und Szenarien, auf Inszenierungen, Verfilmungen und Bearbeitungen seiner Werke, auf den Philosophen, der zu den Begründern einer Medientheorie des Imaginären gehört - und schließlich auf den Touristen, der mit gesteigerter Wahrnehmungsfähigkeit durch die berühmten italienischen Städte flaniert.Mit den Medienumbrüchen des 20. Jahrhunderts ist Sartre in mehrfacher Hinsicht verbunden: einerseits durch die Reflexion der medienpsychologischen und intermedialen Aspekte des Films, und andererseits als Inspirator neuerer medien- und wahrnehmungstheoretischer Ansätze, die u.a. von Barthes, Foucault, Baudrillard und Deleuze weiterentwickelt wurden.
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Über den Autor
Michael Lommel (PD Dr. phil.) arbeitet im Teilprojekt »Intermedialität im europäischen Surrealismus« des Forschungskollegs »Medienumbrüche« an der Universität Siegen. Seine Forschungsschwerpunkte sind Medienästhetik, Theater- und Filmtheorie.Volker Roloff
- Kartoniert
- 336 Seiten
- Erschienen 2000
- Rowohlt Taschenbuch
- Kartoniert
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- Erschienen 2009
- Suhrkamp Verlag
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- Erschienen 2007
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- Erschienen 1976
- Mainz; v. Hase & Koehler. 1...
- hardcover
- 260 Seiten
- Erschienen 2008
- Velbrück GmbH
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- Erschienen 2010
- Rowohlt 1982,
- Kartoniert
- 528 Seiten
- Erschienen 1998
- Rowohlt Taschenbuch




