Der Wohlfahrtsstaat: Ende einer Illusion
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
"Der Wohlfahrtsstaat: Ende einer Illusion" von Gerd Habermann ist eine kritische Analyse des modernen Wohlfahrtsstaates. Habermann argumentiert, dass der Wohlfahrtsstaat, der ursprünglich geschaffen wurde, um soziale Sicherheit und Gerechtigkeit zu fördern, zunehmend ineffizient und unbezahlbar geworden ist. Er beleuchtet die wirtschaftlichen und sozialen Folgen eines überbordenden Sozialstaats und diskutiert die negativen Anreize, die durch umfangreiche staatliche Eingriffe entstehen können. Habermann plädiert für eine Rückkehr zu mehr Eigenverantwortung und weniger staatlicher Kontrolle, um nachhaltige Lösungen für soziale Probleme zu finden. Dabei stellt er auch alternative Modelle vor, die auf individuellen Freiheiten und marktwirtschaftlichen Prinzipien basieren.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- Gebunden
- 208 Seiten
- Erschienen 2022
- Westend
- hardcover
- 288 Seiten
- Erschienen 1993
- Kindler
- Kartoniert
- 458 Seiten
- Erschienen 2021
- zu Klampen Verlag
- perfect -
- Erschienen 1986
- Heyne




