Eigensinn im Einheitsstaat
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Beschreibung
Obwohl das NS-Regime nach Zentralisierung und Vereinheitlichung strebte, waren die Resultate seiner Bildungspolitik von Land zu Land uneinheitlich. Die Schulsysteme in Württemberg, Baden und im 1940 annektierten Elsass wichen auffällig voneinander ab. Das war zunächst historisch bedingt. Doch die Unterschiede wurden bewahrt und verstärkt durch das verschiedenartige Profil der NS-Politik in den drei Regionen. Den Bildungsreformern in Berlin gelang es nicht, regionale Beharrungskräfte, strukturelle Pfadabhängigkeiten und Bildungstraditionen auszuhebeln. Denn die Länder passten die Bildungsreformen an die örtlichen Gegebenheiten an. Dadurch entstand ein begrenzter Gestaltungsspielraum, den einzelne NS-Landespolitiker zu nutzen wussten. Dr. Jürgen Finger hat über die Politik-, Verwaltungs- und Unternehmensgeschichte des "Dritten Reichs" gearbeitet. Er forscht zurzeit zum Verhältnis von Moral und Ökonomie in kapitalistischen Gesellschaften Ende des 19. Jahrhunderts. von Finger, Jürgen
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 265 Seiten
- Erschienen 2017
- Amadeus-Verlag
- Kartoniert
- 189 Seiten
- Erschienen 2002
- Insel Verlag
- Gebunden
- 1267 Seiten
- Erschienen 2023
- C.H.Beck
- paperback
- 231 Seiten
- Erschienen 2004
- Piper
- Gebunden
- 349 Seiten
- Erschienen 2017
- Anderwelt Verlag
- Kartoniert
- 314 Seiten
- Erschienen 2019
- CEP Europäische Verlagsanstalt
- Gebunden
- 224 Seiten
- Erschienen 2019
- Steidl Verlag
- Hardcover
- 64 Seiten
- Erschienen 1981
- De Gruyter
- Kartoniert
- 216 Seiten
- Erschienen 2000
- Trigon Verlag
- Audio/Video -
- Erschienen 2009
- Quartino
- hardcover
- 288 Seiten
- Erschienen 1993
- Kindler
- perfect
- 765 Seiten
- Brill | Fink




